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Von »Generation XY … ungelöst«

Heute schließen wir diesen Blog.

Die Aufführungsphase unseres Projekts ist beendet, und zum Abschied finden sich in unserem Fotoalbum Bilder von den XY-Teilnehmern, die den Projektleitern nach der letzten Vorstellung geschenkt wurden.

Wir danken euch allen herzlich!

Außerdem gibt es zum Abschied ein kleines Interview mit Projektteilnehmerin Carla Riegelhuth:

Von »Generation XY … ungelöst«

Wie hast du dich kurz vor der Premiere gefühlt?
Ich war ziemlich aufgeregt und hatte Angst, dass ich einen Fehler mache. Dann hatte ich auch noch Schiss, dass jemand buh ruft oder einfach während der Vorstellung raus geht. Ich habe mich aber auch auf die erste Vorstellung vor »richtigem«Publikum gefreut.

Wie war die Premiere?
Die Premiere lief total gut. Ich fand es schön, dass wir uns vorher allen gegenseitig Mut gemacht haben. Die anschließende Premierenfeier war auch super. Ich hätte mir gewünscht, dass es nach jeder Vorstellung eine gibt.

Wie waren die Aufführungen?
Die letzte Aufführung war total toll, da wollte ich noch mal richtig Gas geben. Die anderen Vorstellungen waren ebenfalls richtig super, auch wenn ich manchmal nicht so zufrieden mit mir war.

Gab es Situationen/Augenblicke, die du auch nach Abschluss des Projekts noch in Erinnerung behalten wirst?
Ja, ich werde die Betreuer nie vergessen. Besonders Ina und Michael, die hatten immer so tolle Ideen. Außerdem werde ich mich immer an die gute Gruppenatmosphäre erinnern. Ich habe mich mit wirklich allen gut verstanden und hatte eine Menge Spaß.

Was nimmst du vom Projekt mit?
Ich werde in Zukunft auch öfter mal etwas ohne meine Schulfreundinnen machen. Ich hab beim Projekt mitgemacht, weil ich mal was alleine machen wollte und mich da durchboxen wollte, ohne die Leute vorher zu kennen. Am Ende habe ich so viele gute neue Freunde gefunden, dass es sich auch wirklich gelohnt hat. Wir treffen uns auch nach Abschluss des Projektes noch regelmäßig.

(Interview: Laura Schnibbe)

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Halbzeit

2 Vorstellungen haben wir nun gespielt, 2 weitere werden folgen. Für all jene, die kein Ticket mehr ergattern, gibt es hier neues Fotomaterial aus Haupt- und Generalproben.

Von »Generation XY … ungelöst«
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Von »Generation XY … ungelöst«
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Von »Generation XY … ungelöst«

XY / BZ

Von »Generation XY … ungelöst«

Heute erschien in der Badischen Zeitung die Kritik von Marion Klötzer, die sich die Premiere von  »Generation XY … ungelöst« angesehen hat. Den Artikel kann man hier nachlesen.

Der Tag danach

Von »Generation XY … ungelöst«

Ein rundum toller Premierenabend liegt hinter uns. Als die Party um 0 Uhr endete, fühlte es sich an, als sei es 4 Uhr morgens. Wir waren müde und erschöpft – und dabei extrem glücklich.

Heute Abend spielen wir die zweite Vorstellung, die letzten beiden gibt es am 20. und 22. März!

Von »Generation XY … ungelöst«

Heute Abend ist es soweit: Nach sechs Wochen Recherche- und Probenarbeit steht um 18 Uhr die Premiere von »Generation XY … ungelöst« auf dem Spielplan des Theater Freiburg!

Frank Zimmermann von der Badischen Zeitung hat Eva, Marie und Mario zum Gespräch getroffen. Der Artikel findet sich hier.

Von »Generation XY … ungelöst«

Worum geht es in diesem Projekt?
Es geht um die Fragen: Wie stelle ich mir meine Jugend vor und was verbinde ich mit meiner Jugend? Für die Kinder geht’s außerdem um die Frage »Was liegt vor mir?« und für die 20- bis 30-Jährigen »Was liegt hinter mir?« .

Warum machst du mit?
Ich habe schon öfter Projekte mit Jugendlichen gemacht und arbeite gerne mit Kindern zusammen. Außerdem finde es interessant, mich mit meiner eigenen Jugend auseinanderzusetzen und zu erfahren, wie andere ihre Jugend empfunden haben. Natürlich mache ich auch mit, weil ich gerne Theater spiele.

Wie laufen die Proben ab?
Es gibt einmal die Workshopphase, in der die Teilnehmer persönliche Geschichten aus ihrer Jugend erzählen und anschließend wird geguckt, ob andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Wenn ja, dann schließen sie sich zu einer Gruppe zusammen und versuchen in der Probenphase daraus eine Szene zu bauen.

Was macht dir besonders Spaß?
Die Arbeit mit den Kindern macht mir sehr viel Spaß, aber auch die Auseinandersetzung mit mir selbst. Toll finde ich es auch zu erfahren, welche Möglichkeiten es gibt, die persönlichen Geschichten auf die Bühne zu bringen.

Was nimmst du aus dem Projekt mit?
Jeder Teilnehmer hat den gleichen Stellenwert, niemand muss besonders herausstechen. Man kann einfach man selbst sein, und es funktioniert, weil alle an einem Strang ziehen.

(Interview: Laura Schnibbe)